Grüne Drachen


Grüne Drachen sind übellaunig, gemein, grausam und grob. Sie hassen das Gute und gut gesinnte Wesen. Sie lieben Intrigen und versuchen, die Bewohner des Waldes zu versklaven, wobei sie die Wesen töten, die sie nicht beherrschen oder einschüchtern können. Die Schuppen eines Nestlings sind dünn, sehr klein und von derart dunkelgrüner Farbe, daß sie fast schwarz erscheinen. Wenn der Drache altert, werden seine Schuppen größer und heller; sie werden wald-, smaragd-  und olivgrün, was ihnen zugute kommt, wenn sie sich im Wald verstecken wollen. Die Schuppen eines grünen Drachen werden niemals so dick wie die von anderen Drachenarten, sondern bleiben glatt und flexibel. Grüne Drachen beginnen ohne größere Provokationen Kämpfe mit Wesen jeder Größe. Wenn das Opfer des Drachen interessant oder schwer zu behandeln scheint, stellt er dem Wesen nach und setzt dabei den Wald als Tarnung ein, bis er einen zum Zuschlagen idealen Augenblick erhält oder eine entsprechende Taktik gefunden hat. Wenn der Gegner schwer bezwingbar erscheint, setzt der Drache zuerst seinen Odem, seine magischen Fähigkeiten und seine Zauber ein. Wenn das Ziel aber schwach erscheint, läßt der Drache sich schon früh sehen, denn er liebt es, in seinen Opfern Schrecken hervorzurufen. Wenn der Drache dieses Spiels überdrüssig geworden ist, macht er es mit seinen körperlichen Angriffen nieder, damit der Kampf länger dauert und der Todesschmerz der Beute verlängert wird. Manchmal sucht sich der Drache ein menschliches oder humanoides aus, das er durch Einschüchterung und Einflüsterung beherrscht. Grüne Drachen fragen sehr gern Menschen aus, um mehr über deren Gesellschaft, ihre Fähigkeiten und darüber, was sich in der Umgebung ereignet, zu erfahren und ob sich ein Schatz in der Nähe befindet. Die Odemwaffe des grünen Drachen ist eine 15m lange, 12m breite und 9m hohe Wolke von Chlorgas. Von Geburt an sind grüne Drachen immun gegen Gas. Sie leben in subtropischen und gemäßigten Wäldern. Je älter der Wald ist, je größer die Bäume sind, desto besser. Der Anblick und der Geruch des Waldes gefallen dem Drachen, und er betrachtet den Wald als sein eigenes Gebiet. Manchmal geht der Drache eine Verbindung mit anderen bösen Waldwesen ein, die den Drachen darüber in Kenntnis setzen, was im Wald und in den umliegenden Gebieten so vor sich geht; im Austausch dafür verschont er sie.Ein grüner Drache schlägt seinen Hort in unterirdischen Höhlen tief unter dem Waldboden auf. Die meisten grünen Drachen leben allein. Wenn man aber auf ein Pärchen trifft und dieses auch Junge hat, so greift das Weibchen sofort an. Das Männchen bringt erst die Jungen in Sicherheit, bevor es auch angreift. Die Eltern nehmen ihre Jungen heftig in Schutz und würden, auch wenn sie böse sind, ihr Leben opfern, um ihre Nachkommen zu retten. Grüne Drachen fressen zwar alles, auch grüne Sträucher und Bäume, wenn sie hungrig genug sind, aber besonders gerne mögen sie Elfen.

© TSR

Erwähnenswert wäre hier Cyan Blutgeißel (K´rshinthintl). Er bekam eine besondere Ausbildung durch Galan Drakos, die er später benutzte, um den Elfenkönig Lorac Caladon in Silvanost zu terrorisieren. Man sagt auch, daß Cyan durch schwarze Magie manipuliert wurde und mit ihr seine Macht und Größe erlangte. Nach dem Krieg der Lanze wurde Cyan Raistlin´s Drache.

 

 

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